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| Konzept |
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| Unser Team arbeitet nach dem bestehenden Kita-Konzept, entsprechend der Grundsätze der ganzheitlich "erlebenden" Bildung. Alle Erzieherinnen kennen die Stärken und Schwächen aller Kinder, da diese zur besseren Förderung in unseren wöchentlichen Teamsitzungen thematisiert werden, ebenso wie die ständig notwendigen organisatorischen Themen. Die Kinder gut zu kennen, ist uns sehr wichtig, damit wir auch im Früh- oder Spätdienst auf die spezifischen Bedürfnisse jedes Kindes reagieren können. Die vorhandenen Therapieangebote der externen Fachkräfte wie Ergotherapeuten, Physiotherapeuten und Logopäden, die 1-2 mal wöchentlich die Therapieangebote ergänzen, sind vordergründig für unsere entwicklungsverzögerten Kinder, die wir gemäß unseres Konzeptes in dem Kinderhausablauf integriert haben. Die Kinder können die im Haus stattfindenden motopädischen, ergotherapeutischen, logopädischen und physiotherapeutischen Angebote nutzen.
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In unserem integrativen Kinderhaus leben und lernen etwa 43 Kinder. Es können:
- 44 Kinder: 29 Kinder im Alter von 3-6 Jahren,
- davon 7 Kinder täglich in einer "Waldgruppe",
- 12 entwicklungsverzögerte Kinder und
- 3 Kinder im Krippenalter betreut werden.
Sogar eine Gastbetreuung ist in unserer Einrichtung möglich.
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Das Grundbestreben der integrativen Arbeit besteht im Erlernen von sozialen Kompetenzen, wie zum Beispiel Hilfsbereitschaft und Toleranz.
Die Psychomotorik spielt im Kinderhaus eine sehr große Rolle, da sie die Funktionseinheit und Ganzheitlichkeit von Wahrnehmung, Bewegung und Gefühl im menschlichen Handeln beinhaltet.
Durch ständige Projekte, die zusätzlich zum Kinderhaus-Leben vormittags, nachmittags und auch an Wochenenden -in unseren Räumlichkeiten sowie in der Außenstelle Erfinderkiste und Rumfahrkiste- stattfinden, wird ein abwechslungsreicher Kinderhaus-Alltag gewährleistet.
Es handelt sich um anerkannte Projekte von Stadtverwaltung und Landratsamt sowie oft sogar durch das Land Sachsen.
Wir arbeiten mit dem Instrument „Lerngeschichten“ von Margret Carr (neuseeländische Pädagogin und Frühförderin). Damit setzen wir uns stets mit dem Entwicklungsstand eines jeden einzelnen Kindes auseinander.
Es gibt in unserem Kinderhaus jährlich ein bis zwei Entwicklungsgespräche für die Eltern über Ihr Kind. Dadurch wollen wir uns über die Stärken des Kindes austauschen und sichern somit die Individualität jedes einzelnen Kindes.
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| Folgende Möglichkeiten schaffen optimale Bedingungen für pädagogische Angebote: |
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Auch der lebenspraktische Bezug kommt nicht zu kurz.
In der hauseigenen Küche können die Kinder leckere Rezepte ausprobieren. Kindgerechtes Werkzeug wird für den kleinen Handwerker bereitgestellt.
In der Computerecke können spielerisch elementare Grundkenntnisse vermittelt werden.
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| Die interdisziplinäre Arbeit ermöglicht eine Förderung der gesamten Persönlichkeit und erleichtert eine objektive Sichtweise auf das Kind.
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